Teil 1: Zwischenblutungen oder zu starke Monatsblutungen und was Sie für sich tun können
Liebe Frauen,
bevor ich etwas schreibe zum oben genannten Thema, möchte ich Ihnen Eines vorweg wirklich ans Herz legen:
Bei jeglicher Art von Zwischenblutung oder zu starker Regel ist eine ärztliche Abklärung beim Frauenarzt ein unbedingtes MUSS!! Es können manchmal auch ernsthafte Erkankungen hinter den Beschwerden stecken!
Nachdem festgestellt wurde, daß sich keine schwer wiegende Krankheit hinter Ihren Beschwerden verbirgt, stelle ich Ihnen jetzt zwei naturheilkundliche Sichtweisen auf die Dinge vor.
In einigen Fällen kann z.B. ein reduzierter Stoffwechsel vorliegen. Das bedeutet, daß der Organismus so „verschlackt“ ist, daß die Entgiftungsorgane Leber und Nieren die anfallende Arbeit nicht mehr schaffen. Dadurch werden nicht ausgeschiedene Schlacken im Bindegewebe abgelagert.
Anzeichen hierfür sind z.B. Cellulite, übermäßige Müdigkeit, Kopfschmerzen oder ähnliches.
In der Folge versucht der Körper, über eine zu starke oder häufige Monatsblutung, einen Teil der belastenden Stoffe auszuscheiden.
Eine weitere Ursache kann eine erhebliche Schwermetallbelastung sein, die den gesamten Hormonhaushalt durcheinander bringt. Vor allem Cadmium (aktives und passives rauchen!!) kann den Monatszyklus erheblich stören. Aber auch andere Schwermetalle wie Blei und Quecksilber (Umwelt, Amalgam) können die hormonelle Regulation beeinträchtigen.
Die folgenden Anwendungen können sehr gut dazu geeignet sein, Ihre Beschwerden (teilweise sogar erheblich) zu lindern. Ebenso stehen sie keinerlei anderen therapeutischen Maßnahmen im Weg. Im Gegenteil können sie anderweitige Therapien sinnvoll ergänzen.
Betonienwein nach Hildegard von Bingen:
3 Teelöffel getrocknetes und zu Pulver geriebenes Betonienkraut ( erhältlich für ca. 6 Euro unter www.stadtmuehle-geisingen.de) in 1 Liter weißen Landwein geben, über Nacht stehen lassen, am anderen Morgen absieben und 3 mal täglich ein Likörglas voll einnehmen. Diese Kur sollte über mindestens 3 Zyklen durchgeführt werden. Während der Kur sollte auf Rohkost und übermäßigen Fleischkonsum verzichtet werden!
Statt dessen sind etwas Fisch, Geflügel, gedünstetes Gemüse und Obstkompotte besser verträglich.
ACHTUNG: der Betonienwein ist für Alkoholikerinnen natürlich verboten!
Leberkompresse:
Sie tränken ein Tuch mit warmem Wasser und drücken gut es aus. Dieses Tuch legen Sie dann direkt über die Lebergegend am rechten Rippenbogen, legen eine warme Wärmflasche drauf, ein Handtuch darüber und lassen das Ganze ca. 30 bis 60 Minuten wirken.
Wenn Sie am Tag dazu keine Zeit haben, können Sie diese Kompresse auch über Nacht auflegen.
Zu Ihrer Sicherheit gehört die Ausleitung von Schwermetallen gehört auf jeden Fall in fachliche Betreuung, auch wenn das Internet voll ist mit Vorschlägen zur Selbstbehandlung!
Zum guten Schluß möchte ich Sie einladen, Ihre Fragen, Anmerkungen, Ideen und Erfahrungen mit den Anwendungen zu kommentieren und andere Frauen an Ihrem ganz eigenen Erfahrungsschatz teilhaben zu lassen.
Für sehr persönliche Fragen und Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Sie erreichen mich über die Kontaktdaten meiner Homepage: www.praxis-kinderwunsch.de
Vorschau: in der kommenden Woche finden Sie an dieser Stelle Teil 2 zum Thema Zyklusstörungen: „zu geringe oder ausbleibende Mens und was Sie für sich tun können“
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen